Dies ist nicht der erste Beitrag zum Thema “intuitiv Bogenschießen” den ich auf meinem Blog veröffentliche. In diversen Facebook-Gruppen und Foren werden mitunter regelrechte Grabenkämpfe darum geführt, was denn nun eigentlich “richtiges” intuitive Bogenschießen sei, was man dabei dürfe und was nicht.
Meine bisherigen Beiträge auf diesem Blog dazu:

Hier behandle ich die Frage, was beim intuitiven Bogenschießen eigentlich intuitiv ist oder sein kann: https://intuitivbogen.at/intuitiv

Hier eine kurze Erklärung des Begriffs Intuition: https://intuitivbogen.at/intuition

Hier wird erläutert, warum “instinktiv” als Begriff für die den entsprechenden Mechanismus nicht stimmig ist: https://intuitivbogen.at/instinktiv

Der folgende Beitrag berichtet von meinen eigenen Erfahrungen mit der Rolle der Intuition beim Bogenschießen außerhalb des intuitiven Schießens bzw. intuitiven Zielens. Und vielleicht sonst noch das eine oder andere, was mich intuitiv gerade so beschäftigt…

Intuitiv Bogenschießen – die Grenzen der Intuition – meine persönliche Vorgeschichte

Ich habe, bevor ich 2021 auf Blankbogen und Stringwalking als Zieltechnik gewechselt habe, rund 15 Jahre intuitiv geschossen – die letzten sechs davon mit nahezu täglichem Training.
Pfeilspitze und Bogen waren dabei mitunter Teil meiner bewussten Wahrnehmung, teilweise wurden sie auch vom Gehirn komplett ausgeblendet. Über Phasen hinweg habe ich mich auch immer wieder mit meiner Wahrnehmung der Entfernungen beschäftigt – durch Schätzung in tatsächlichen Maßeinheiten ebenso wie durch verschiedene Wahrnehmungsübungen. Systematisch gezielt – also im Sinne von: “Das ist x Meter weg, also muss die Pfeilspitze auf Punkt y sein” habe ich dabei nicht.
Intuitiv gezielt im Sinne von: “So ungefähr muss das Gesamtbild aussehen” habe ich zwischendurch immer wieder mal.
Das ist im Übrigen ein wichtiger Punkt, der in den schwarz-weiß-Diskussionen im Internet selten bedacht wird:

  • Man kann ohne Visier systematisch aufgrund bewusster Entfernungsschätzung oder bekannter Entfernung und im Vorfeld ermittelter Haltepunkte (Point of aim/gap), Ankerpunkte (facewalking) oder Abgreifen der Sehne (Stringwalking) zielen. Das ist dann Systemschießen.
  • Man kann intuitiv, nach Gefühl, über die Pfeilspitze oder Teile vom Bogen zielen. Die Intuition sagt einem, wenn es passt. Das ist intuitives Zielen.
  • Blendet das Gehirn Pfeilspitze und Bogen aus und man schießt quasi nur mit dem Ziel vor Augen, dann ist das ebenfalls intuitives Zielen – nur halt ohne, dass die Wahrnehmung von Pfeil und Bogen im Bewusstsein ankommt.

Die Unterscheidung in die letzten beiden Punkte ist eine Unterscheidung innerhalb der Kategorie “intuitiver Zielvorgang” und nicht eine zwischen System- oder intuitiv schießen.
Aber egal. Warum hab ich nun auf eine systematische Zieltechnik mit Stringwalking gewechselt?

Diesbezüglich kamen ein paar Dinge zusammen. Zunächst war es so, dass ich schon eine Weile lang auf einem bestimmten Niveau “rumeierte”. Mein Durchschnitt auf meinem Hausparcours lag im Zeitraum von 1.1.2021 bis 31.10.2021 bei 17,86 Punkten. Mein persönlicher Rekord lag bei 18,5. (Drei Zonen Wertung, maximal drei Versuche, Erster Pfeil: 20-18-16, zweiter Pfeil: 14-12-10, Dritter Pfeil 8-6-4)
Ich hatte zwar zu der Zeit auch gerade mit einigen Target-Panik-Symptomen zu tun, aber auch in Runden, in denen es bei allen Zielen ganz fantastisch “flutschte”, hatte ich das Gefühl, dass da bei mir irgendwie nicht mehr viel Luft nach oben war.
Schlüsselerlebnis war für mich dann, als ich ein Video zum Thema “Point of aim” für meinen YouTube Kanal drehte und im Zuge dessen diese Technik erstmals systematisch ausprobierte. Ich stand dann schließlich in meiner Nullpunkt-Distanz von damals 35 Metern und nagelte 3 Pfeile in Serie ins Gold einer 60er-Fita-Auflage – was mir intuitiv bislang nicht gelungen war.

Das Erlebnis ließ mich nicht mehr los – und zwar nicht nur wegen des schönen Trefferbildes, sondern weil ich auch den Vorgang des bewussten, systematischen Zielens sehr geil fand. Ich stellte fest, dass es mir einfach Spaß machte, wirklich dezidiert zielen zu können.
Danach zauderte ich noch ein bisschen herum, schoss intuitiv weiter, probierte aber immer wieder einmal auch point of aim oder facewalking. Aber schließlich machte ich Nägeln mit Köpfen, fuhr zu meinem Bogenhändler, kaufte ein Mittelstück, Button, Pfeilauflage, Bogengewicht und brachte mir Stringwalking bei. Seit Dezember 2021 schieße ich also systematisch, nicht mehr intuitiv. Mein Durchschnitt auf meinem Hausparcours liegt im Vergleichszeitraum 2022 bei 18,6. Mein persönlicher Rekord bei 19,1. Tendenz nach wie vor steigend. Der Zuwachs fällt auf Parcours, wo ich die Entfernungen nicht kenne, sondern schätzen muss, natürlich geringer aus, ist aber auch dort spürbar.
Lange Rede kurzer Sinn: in diesem knappen Jahr fällt mir allerdings immer wieder auf, dass die Intuition auch beim Systemschießen eine wichtige Rolle spielt:

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Intuitiv Bogenschießen in der systematischen Zieltechnik?

Wer schon mal versucht hat über die Pfeilspitze zu zielen weiß, dass es sich dabei um ein ziemlich klobiges Ding handelt. Gerade bei kleinen oder weiter entfernten Zielen erscheint die Spitze im Verhältnis zum Ziel sehr groß. Man kommt auch beim besten Willen nicht ganz exakt auf den zu treffenden Punkt. Bei einem Visier mit kleinem Pin mag das genauer gehen, aber auch da gibt es noch gewisse Unwägbarkeiten. Und in beiden Fällen bleibt immer ein bisschen Bewegung im System.
Das ist genau der Punkt, wo das intuitive Bogenschießen ins Systemschießen einfließt. Es ist wieder die Intuition, die letztlich dazu führt, dass Spitze oder Pin beim Lösen wirklich genau da sind, wo sie sein sollen. Diese letzten, minimalen Korrekturen lassen sich schlicht nicht willentlich steuern – dafür ist die zu bewältigende Informationsflut einfach zu komplex. Die Intuition steuert – idealerweise – den diffizilen Vorgang der Spannungserhöhung und das damit einhergehende Öffnen der Finger.
Ich erfahre immer wieder, dass es zwar wichtig ist, sorgfältig zu zielen, dass es aber diesen einen Punkt gibt, ab dem ich die Kontrolle abgeben und meiner Intuition vertrauen muss. Sobald ich versuche, über dieses Maß hinaus besonders gut zu zielen, treffe ich wesentlich schlechter. Ebenso gibt es vor allem beim 3D Bogenschießen Situationen, wo das genaue Zielen aufgrund von Licht-Schattenverhältnissen nicht so gut möglich ist. Auch hier muss die Intuition wieder ran.

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Intuition beim Schätzen von Entfernungen

Stringwalking ist ein Vorteil, wenn man die Entfernung kennt oder gut schätzen kann. Gegenüber dem intuitiven Bogenschießen kann dies insofern auch ein Nachteil sein, als das bewusstes Schätzen der Entfernung auch mentale Energie kostet. Folge ist unter Umständen dann ein Konzentrationsmangel nach einer gewissen Anzahl von Zielen, da man sich durch das ständige Schätzen mental erschöpft hat.
Ich merke immer wieder, dass meine bewusste Schätzung und meine intuitive Wahrnehmung nicht im Einklang miteinander sind. In der Regel ist es so, dass ich, wenn ich zum Pflock kommen, natürlich erst einmal einen intuitiven Eindruck von der Entfernung habe. “Das werden so ca 25 Meter sein…” . Diese Wahrnehmung überprüfe ich in der Regel durch eine bewusste Schätzung. (Analyse der Gegebenheiten, Etappenschätzungen, halbieren der Strecke) Häufig stimmt meine erste intuitive Wahrnehmung mit der bewussten Schätzung gut überein. Häufig – wenn der Schuss gut gestellt ist – aber auch nicht.
Interessanterweise kann allerdings auch folgendes der Fall sein: Intuitive und systematische Entfernungsschätzung sind erst mal gleich. In der Zielphase sagt meine Intuition aber dann plötzlich so etwas wie: “Alter, wir haben uns vertan. Das ist doch weiter/näher. Halt mal bisschen darüber/darunter”
Folge ich diesem Impuls, stellt sich das häufig – aber nicht immer – als richtige Entscheidung heraus. Dass meine Intuition hier ihre Meinung ändern kann, liegt daran, dass auch die Größenverhältnisse zwischen Pfeil/Bogen und Ziel/Umwelt Aufschlüsse über die Distanz geben. Nachdem meine Intuition jahrelang mit diesen Informationen gearbeitet hat, macht sie das natürlich auch weiterhin.
Selbstverständlich messe ich nach einem solchen Schuss, bzw. auf unbekannten Parcours prinzipiell, die Entfernung nach meinem Durchgang nach. Da ich auch meinen Schussablauf relativ gut einschätzen kann, weiß ich dann in den meisten Fällen auch, ob meine Intuition auf die Entfernung per se reagiert oder einen Fehler im Bewegungsablauf kompensiert hat.

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Intuitiv Bogenschießen – die richte Stelle für den Treffer

Zugegeben: Ich bin in mancherlei Hinsicht ein fauler Hund. Genauso nachlässig wie ich auch bei der Gefiederpflege meiner Pfeile bin, bin ich bei der Ermittlung der Trefferzone am 3D Tier. Anders gesagt: Ich habe meistens einfach keinen Bock drauf, zuerst mit dem Fernglas die genaue Position der Herzmitte zu suche. Weiß ich nicht, wo sie ist, entscheide ich das fast immer intuitiv. Und liege damit auch fast immer richtig. (Ob ich sie dann treffe, ist die andere Geschichte.)

Achtsam Bogenschießen

Gelebte Mindfulness ist gerade in der heutigen Zeit ein wesentlicher Bestandteil eines ausgeglichenen Lebensstils. Während TV, Radio und Internet uns unentwegt mit Warnungen vor allem Möglichen überfluten, erleben wir kaum noch den Augenblick und verlieren uns stattdessen in Sorgen und Befürchtungen. Dieses Buch beschreibt Prinzipien der Achtsamkeit am Beispiel des achtsamen Bogenmenschen. Mit Übungen und Überlegungen lädt es dazu ein, die Achtsamkeit wieder stärker in das Leben zu integrieren. Dabei kann jeder – auch ohne selbst Bogen zu schießen – ein achtsamer Bogenmensch werden.
So mancher wird nach der Lektüre vielleicht auch selbst mit dem – achtsamen – Bogenschießen beginnen wollen.
Für bereits aktive Bogenschießende kann Mindfulness dem Bogenschießen eine neue Qualität verleihen sowie als Hilfe gegen Target Panic dienen.

Die Intuition und der Bewegungsablauf beim Bogenschießen

Wie schon in einem der oben verlinkten Beiträge erwähnt, bedeutet intuitiv Bogenschießen nicht, dass der Bewegungsablauf von Anfang an intuitiv wäre. Jeder Anfänger ahmt bewusst Bewegungen nach, die er woanders gesehen hat. Diese Bewegungsabläufe automatisieren sich im Laufe der Zeit. Die Intuition spielt hier insofern eine Rolle, als sie in der Lage ist, sozusagen aus einem Repertoire gespeicherter, möglicher Bewegungen die richtigen auszuwählen. Nur wer im Laufe der Zeit genug Erfahrungen mit seinem Bewegungsablauf gesammelt hat, kommt dahin, dass automatisiert dann tatsächlich die richtigen Abläufe geschehen.
Es gibt vor allem im intuitiven Bereich immer wieder Bogenschießende, die es strikt ablehnen, sich noch mit ihrer Technik auseinandersetzen, sobald sie halbwegs brauchbare Schüsse aus dem Bogen bekommen. Ihrer Meinung nach wäre das dann nicht mehr intuitiv. Das kann unter Umständen sogar funktionieren. Informationen werden auch intuitiv gesammelt – wer sich jedoch bewusst mit seiner Technik auseinandersetzt und systematisch Dinge ausprobiert und sinnvolle Übungen macht, kommt im Bruchteil der ansonsten dazu benötigten Zeit zu einer besseren Schießtechnik.

Diesbezüglich stellt der Vorteil der Intuition mitunter auch einen Nachteil dar: Es ist nämlich in der Tat so, dass die Intuition Fehler in der Schießtechnik ausgleichen kann. Das erklärt, warum Schützen auch mit sehr unvorteilhaftem und ungleichmäßigen Bewegungsablauf scheinbar passable Ergebnisse zustande bringen. Die Intuition korrigiert in unterschiedlicher Weise. Hat beispielsweise jemand häufig genug mit unterschiedlichem Ankerpunkt geschossen, kann die Intuition etwa dahingehend wirken, dass einfach entsprechend höher, tiefer oder seitlicher angehalten wird. Oder diese Unregelmäßigkeit durch variierende Lösebewegungen ausgeglichen wird. Oder, oder, oder.
Die Krux an der Sache ist, dass diesem Prozess Grenzen gesetzt sind. Ab bestimmten Distanzen und der Notwendigkeit einer bestimmten Präzision, ist einfach Schluss.

Es gibt jedoch auch den umgekehrten Fall: Der Versuch, den Bewegungsablauf beim Bogenschießen zu sehr zu kontrollieren, führt letztlich ebenso zu einem unsauberen Bewegungsablauf.

Ein guter Leitsatz für den Bewegungsablauf beim Bogenschießen:

Kontrollieren, was kontrolliert werden kann, laufen lassen, was nicht kontrolliert werden kann. Verstehen, dass sich die Grenzen zwischen diesen beiden Dingen im Laufe der Zeit verschieben können.

Noch ein wichtiger Unterschied in dieser Thematik:

Intuition kann nicht nur Fehler ausgleichen. Sie kann Bogenschießenden auch zu Erkenntnissen diesbezüglich verhelfen, welche Bewegungen einem sauberen Schussablauf zuträglich sind und welche nicht. Voraussetzung ist allerdings, dass der Fokus auf den Bewegungsablauf gerichtet bleibt sowie eine gewisse Offenheit diesbezüglich.
Beide Wirkungen der Intuition sollten auseinandergehalten werden können.

Intuitiv Bogenschießen und das Material

Auch hier teilt sich die intuitive Fraktion in zwei Lager. Die einen befassen sich sehr systematisch mit ihrem Material, schießen ihre Schäfte aus, experimentieren mit Pfeilgewichten, Sehnenmaterialien, Standhöhen etc.
Die anderen lehnen dies mit der Begründung ab, dass beim intuitiven Schießen sowieso die Intuition das möglicherweise nicht optimale Material ausgleicht.

Hier haben wir dann wieder dasselbe Prinzip wie bei der Schießtechnik. Ja, die Intuition kann Fehler in Bezug auf das Material innerhalb eines bestimmten Rahmens ausgleichen. Aber auch hier gibt es wieder Grenzen. Und wenn sich dann noch ein sehr unpassendes Setup und eine sehr unvorteilhafte Schießtechnik miteinander paaren, stößt auch die Intuition schnell an ihre Grenzen.
Und wieder ja: Man kann intuitiv ein passendes Setup finden. Der Weg dorthin ist aber meist länger und mühsamer, als wie wenn man sich bewusst mit ein paar im Grunde sehr einfachen, materialtechnischen Aspekten auseinandersetzt.

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Die Mystifizierung und Überhöhung des intuitiven Bogenschießens

Nachdem der Artikel jetzt ohnehin schon ewig lange ist, hänge ich diesen Punkt auch noch dran. Was mir schon seit jeher auf den Sack geht, ist das Hochstilisieren des intuitiven Bogenschießens zu einer Art mystischem Vorgang. Immer wieder wird es verklärt und überhöht und auch zur Kaschierung des eigenen Unwillens, sich mit anderen Dingen auseinandersetzen zu wollen, benutzt.

Warum eigentlich?

Intuition ist nichts Mystisches. Es ist eine unwillkürlich und unbewusst ablaufende und auf Informationen beruhende Leistung unseres Gehirns. Sie kann Handlungen beeinflussen und Erkenntnisse generieren – die im Übrigen sowohl richtig als auch falsch sein können. Das ist toll, aber einfach nur eine von vielen menschlichen Fähigkeiten. Ebenso ist intuitiv Bogenschießen eben auch nicht die Königsklasse des Bogenschießens, sondern einfach nur eine Form von vielen.

Möglicherweise klingt es seltsam, dass jemand mit der Webadresse intuitivbogen.at und einem YouTube-Kanal mit dem Namen: “Intuitiv Bogenschießen Coaching” so etwas schreibt. (Wobei bei letzterem die Betonung Welten verändern kann 😉 )

Tja, so ist das Leben. Es war halt meine Form des Bogenschießens als ich damit begonnen habe online zu gehen. Aber wie viele Beiträge hätte dieser Blog oder mein YT-Kanal, hätte ich mich immer nur streng mit dem “intuitiven Bogenschießen” auseinandergesetzt?
Nicht viel mehr als diesen hier und die oben verlinkten. Weil die Intuition eben nur einen Teil des Bogenschießens ausmacht – das aber in allen Bogenklassen.

In diesem Sinne, alle ins Gold, alle ins Blatt!

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Intuitiv Bogenschießen

C: Karikatur: Ulrich Enge knc.at

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