Bogenschießen

Bogenschießen ist eine Tätigkeit, die der Mensch seit der Steinzeit ausführt. Wie lange genau er schon mit Pfeil und Bogen hantiert, wissen wir nicht. Die ältesten bislang gefundenen Spitzen aus Stein datieren auf ein Alter von rund 64000 Jahren. Allerdings ist unklar, ob es sich tatsächlich um Spitzen für Pfeile zum Bogenschießen handelt. Eindeutig als Pfeilspitzen interpretierbare Funde sowie Höhlenmalereien belegen zumindest einen Zeitraum von 14000 Jahren.
In jedem Fall ist die Erfindung von Pfeil und Bogen eine der frühesten, technischen Meisterleistungen des Menschen. Frühere Fernwaffen wie Speer- und Speerschleuder verstärkten “nur” die Muskelkraft des Ausführenden. Der Bogen ist physikalisch hingegen ein komplexer Kraftwandler. Er speichert Energie (Muskelkraft) in einem Medium (dem gebogenen Stock) und verwandelt diese dann in die Bewegungsenergie des Pfeils.
So banal uns heute das Prinzip vom Bogenschießen erscheinen mag, revolutionierte es damals die Jagd und den bewaffneten Konflikt.
Heute ist der Bogen nach wie vor in vielen Ländern eine Jagdwaffe. Zum größten Teil wird Bogenschießen aber als Sport, Freizeitbeschäftigung und therapeutisches oder pädagogisches Hilfsmittel eingesetzt.

Bogenschießen als Sport

Bogensport ist eine Sportart, die in der Hauptsache Konzentration und Körpergefühl erfordert. Zwar variieren je nach Disziplin die Entfernungen und die Zielgrößen, jedoch geht es letztendlich darum, möglichst genau zu treffen, weshalb Bogenschießen auch als Konzentrationssport bezeichnet wird. Die beachtliche Präzision mit der Bogenschützen ihr Ziel treffen, lässt sich ausschließlich durch fortwährendes Üben der Schießtechnik und begleitendes Mentaltraining erreichen. Das Material spielt eine untergeordnete Rolle. Natürlich unterscheiden sich die einzelnen Bogenklassen in der möglichen Präzision voneinander. Aber innerhalb eine Bogenklasse kann man davon ausgehen, dass allerhöchstens 10% vom Ergebnis dem Material zuzurechnen sind.

Die wichtigsten Disziplinen im Bogensport

Olympisches Bogenschießen

Dies ist die einzige Disziplin im Bogensport, die olympisch ist. Hierbei wird mit dem “olympischen Recurvebogen” auf Scheiben geschossen. Der “olympic-Recurve” ist ein Recurvebogen der mit Visier, Stabilisatoren, Klicker und Handschlaufe ausgestattet ist. Geschossen wird auf eine Entfernung von 70 Metern.

FITA-Schießen

Darunter sind verschiedene Bewerbe zusammengefasst, bei denen das Bogenschießen auf Zielscheiben praktiziert wird. Die Entfernungen und Größen der Scheibenauflagen variieren je nach Bewerb. Geschossen wird mit Recurvebogen und Compoundbogen.

Feldbogenschießen und 3D Bogenschießen

Beim Feldbogenschießen wird auf normale Zielscheiben im Gelände geschossen, beim 3D Bogenschießen auf Tierattrappen aus Spezialkunststoff. Der besondere Reiz liegt hier darin, dass bei jedem Schuss andere (unbekannte) Distanzen und Schusswinkel zu bewältigen sind. Bewerbe gibt es beim 3D Bogenschießen für alle Bogenklassen.
Das der Jagd nachempfundene 3D Bogenschießen ist mittlerweile wohl die verbreitetste Form des Bogenschießens im Breitensport. Es gibt jede Menge Bewerbe die von den jeweiligen Vereinen veranstaltet werden, so wie auch offizielle Bewerbe nach IFAA und WA.

Weitere Bogensportarten

Weniger verbreitet ist das Clout-Schießen, bei dem möglichst nahe an eine in weiter Entfernung auf dem Boden aufgelegte Fahne heran geschossen werden soll.
Ebenso selten, dafür aber spektakulär, sind Bewerbe im berittenen Bogenschießen. Hierbei müssen im schnellen Ritt und in schneller Abfolge Ziele entlang der Reitstrecke getroffen werden. Dies erfordert nicht nur viel Übung mit Pfeil und Bogen, sondern auch ausgezeichnete Fähigkeiten in Bezug auf das Reiten.
Immer beliebter werden auch Bewerbe, bei denen anstatt vom Pferd aus, im Laufen auf Ziele geschossen wird. Teilweise gibt es hier auch Darbietungen, bei denen die Schützen aus Sprüngen und Rollen heraus ihre Pfeile abgeben.

Die Grenze zwischen Bogenschießen und Bogensport

Es ist verhältnismäßig schwierig, eine Grenze zwischen Bogensport und Bogenschießen zu ziehen. Laut Duden definiert sich Sport wie folgt: “nach bestimmten Regeln [im Wettkampf] aus Freude an Bewegung und Spiel, zur körperlichen Ertüchtigung ausgeübte körperliche Betätigung”
Letztendlich liegt es an den Ausübenden, ob sie sich als Bogensportler oder Bogenschützen sehen. Während für einige Leistungen und Wettkampf im Vordergrund stehen, gehen andere wiederum nur ab und zu zum Spaß Bogenschießen.

Früheste Erwähnungen des Bogenschießens als Sport

In dem beinahe 500 Jahre alten Buch “Toxophilus – Die Schule des Bogenschießens – Lehrbuch” stellt der englische Pädagoge Roger Asham den sportlichen Umgang mit Pfeil und Bogen in Form eines Dialoges zwischen zwei Gelehrten dar. Mehr über den Autor und das durchaus unterhaltsame Werk findest Du hier: https://intuitivbogen.at/toxophilus

Bogenjagd

Die Jagd mit Pfeil und Bogen ist nicht in allen Länder erlaubt, wird aber nach wie vor in vielen Ländern praktiziert. Auch geht die Tendenz dahin, die Bogenjagd dort, wo sie bislang verboten ist, zumindest in Sonderfällen wieder zu erlauben. Beispielsweise bieten sich Pfeil und Bogen als sichere Jagdwaffen im Stadtgebiet an, um den vermehrt auftretenden Wildschwein-Plagen Herr zu werden. Diskutiert wird, ob die Jagd mit Pfeil und Bogen tatsächlich waidgerecht ist. In diesem Artikel wird näher darauf eingegangen: https://intuitivbogen.at/bogenjagd-pro-und-contra-zur-jagd-mit-pfeil-und-bogen
Mehr allgemeine Fragen zur Bogenjagd werden auch hier behandelt: https://intuitivbogen.at/bogenjagd

Therapeutisches und pädagogisches Bogenschießen

Pfeil und Bogen werden heute häufig als Werkzeug in Therapie und Pädagogik eingesetzt. Dies erstreckt sich sowohl auf physiotherapeutische Einsätze, als auch Anwendungen im psychologischen Zusammenhang. Da Bogenschießen eine sehr vielfältige Metapher sein kann und der Anwender mit jedem Schuss eine direkte Rückmeldung bekommt, bietet es sich in vielfältiger Weise für die Arbeit mit Menschen an. Weitere Informationen  findest Du hier: https://intuitivbogen.at/therapeutisches-bogenschiessen

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Die wichtigsten Bogenarten

Pfeil und Bogen gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen aus verschiedenen Materialien. Vom Typ her unterscheiden sie sich im Großen und Ganzen wie folgt:

Compoundbogen

Bei diesem modernsten aller Bogentypen wird die Sehne über Rollen geführt. Es kommt durch Anwendung der Hebelgesetze zu einer Zuggewichtsreduzierung im Vollauszug. Meist wird dieser Bogen mit Visier und Stabilisator ausgestattet und mithilfe eines an Handgelenk und Bogensehne befestigten Releases gezogen und gelöst. Compoundbögen sind auf höchste Präzision ausgelegt und Pfeilgeschwindigkeiten von weit über 200 fps (Fuß pro Sekunde). Dennoch werden sie teilweise auch blank geschossen: https://intuitivbogen.at/compoundbogen

Recurvebogen

Der Recurvebogen zeichnet sich dadurch aus, dass die Wurfarmenden vom Schützen weggebogen sind. Diese “Recurves” bringen zusätzliche Pfeilgeschwindigkeit und ein weicheres Auszugsverhalten. Der Recurve kann “olympisch”, also mit Visier, Stabilisator, professioneller Pfeilauflage und Klicker geschossen werden, aber auch komplett ohne jegliche Anbauten.
Mehr zum Recurvebogen erfährst Du unter diesem Link: https://intuitivbogen.at/recurvebogen

Langbogen

Im Gegensatz zum Recurvebogen, weisen beim Langbogen die Wurfarmenden in Richtung Schützen. Das Schießen mit dem Langbogen erfreut sich ebenfalls großer Beliebtheit. Gemäß seiner Bauart ist das Auszugsverhalten des Langbogens weniger weich als das des Recurvebogens. Auch verursacht er im Abschuss meist mehr Handschock. Allerdings kompensieren moderne Bauweisen und Materialien diese Unterschiede teilweise. Hier gibt´s mehr zum Langbogen: https://intuitivbogen.at/pfeil-und-bogen-der-langbogen

Primitiv-Bogen

Unter Primitiv-Bogen bzw. “Primbogen” werden alle Bögen zusammengefasst die aus ursprünglichen Materialien gefertigt sind. Hier hinein fallen auch Kompositbögen, die sich aus verschiedenen Materialien wie beispielsweise Holz und Horn zusammensetzen. Wenn Du einen Bogen selber bauen möchtest, findest Du unter diesem Link auch Kurse: https://intuitivbogen.at/bogenbau

Kerngrößen des Bogens

Wie sich ein Bogen im Schuss anfühlt, hängt neben der Bogenform von verschiedenen Faktoren ab, die sich teilweise auch auf die Schussleistung auswirken.

Bogengewicht:

Je höher, desto ruhiger schießt sich der Bogen

Zuggewicht:

Je höher, desto schneller der Pfeil, aber desto schwerer ist der Bogen zu ziehen. Mehr zu den Auswirkungen des Zuggewichts eines Bogens findest Du hier: https://intuitivbogen.at/zuggewicht-bogen-alles-rund-ums-thema

Bogenlänge:

Je länger, desto ruhiger, aber desto weniger Leistung bei gleichem Zuggewicht. Außerdem ergeben sich weitere Vor- und Nachteile durch die Bogenlänge, die Du hier nachlesen kannst: https://intuitivbogen.at/bogenlaenge

Standhöhe:

Je höher, desto mehr Schussruhe, desto weniger Pfeilgeschwindigkeit – und umgekehrt. Mehr Infos zur Standhöhe beim Bogenschießen: https://intuitivbogen.at/pfeil-und-bogen-die-standhoehe

Tiller:

Beeinflusst als Feineinstellung wie gleichmäßig beide Wurfarme auf den Pfeil wirken. Hier gehts zum Tiller: https://intuitivbogen.at/tiller

Nockpunkt:

Der Nockpunkt muss an der richtigen Stelle sitzen, damit der Pfeil gerade aus dem Bogen heraus geht. Wie Du herausfindest, ob Dein Nockpunkt passt und wie Du ihn einstellst: https://intuitivbogen.at/richtig-nockpunkt-setzen

Bogensehne:

Die Sehne hat enormen Einfluss auf die Pfeilgeschwindigkeit und das Schussverhalten des Bogens. Je nach Anzahl der Stränge und Material verändern sich diese Dinge enorm. Die nötigen Informationen zur Sehne beim findest Du hier: https://intuitivbogen.at/bogensehne

Pfeile zum Bogenschießen

Ein gut zum Bogen passender Pfeil ist enorm wichtig. Selbst mit dem besten Bogen wird nur schlecht getroffen, wenn der Pfeil nicht passt. Bezüglich des Materials werden heutzutage meist Carbonpfeile verwendet. Diese sind sehr belastbar und besitzen gute Flugeigenschaften. Im traditionellen Bereich werden natürlich nach wie vor Holzpfeile geschossen.

Kerngrößen des Pfeils

Diese sind der statische und der dynamische Spinewert. Der statische Spinewert wird standardisiert vom Hersteller gemessen und gibt die Biegefestigkeit des Pfeilschafts an. Der dynamische Spine meint die Art und Weise, wie sehr sich der Pfeil beim Abschuss biegt. Dies ist abhängig vom Zuggewicht und respektive Deiner Auszugslänge, dem Bogentyp, der Bogensehne, dem statischen Spine, der Pfeillänge und dem Gewicht der Pfeilspitze. Hier findest Du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung um den passenden Pfeil zu finden und alle weiteren Informationen dazu: https://intuitivbogen.at/den-passenden-pfeil-finden-schritt-fuer-schritt-anleitung

Die Ausrüstung zum Bogenschießen

Am Anfang solltest Du in jedem Fall einen Bogen mit geringem Zuggewicht wählen. Damit fällt das erlernen der Grundtechnik wesentliche leichter. Ansonsten hängt der Bogentyp und seine genaue Ausführung von Deinen persönlichen Vorlieben ab. Hier findest Du wieder mehr dazu: https://intuitivbogen.at/bogenschiessen-ausruestung
Außerdem benötigst du folgende Schutzausrüstung:

Fingertab oder Schießhandschuh

Diese schützen Deine Finger vor Verletzungen durch die Sehne. Beides ist meist aus Leder, aber auch aus verschiedenen Kunststoffen erhältlich. Bei Handschuhen zum Bogenschießen ist die richtige Passform wichtig. Sie sollten angenehm fest auf den Fingern sitzen und nicht zu groß sein. Finde hier ein paar Ideen für Deine Schutzausrüstung*

Armschutz

Der Armschutz verhindert Verletzungen, falls Dir die Sehne nach dem Schuss auf den Unterarm schlägt. Auch hier hast Du wieder die Wahl zwischen unterschiedlichen Materialien

Brustschutz

Der Brustschutz ist bei Schützen mit olympischen Recurve Standard, wird aber sonst nur wenig verwendet. Er hat zusätzlich auch den Vorteil, dass er die Kleidung am Körper hält.

Köcher

Noch nicht erwähnt wurde der Köcher. Dieser dient beim Bogenschießen dem sicheren Transport der Pfeile. Du hast die Wahl zwischen verschiedensten Seiten- Bein und Rückenköchern. Vor- und Nachteile werden hier behandelt: https://intuitivbogen.at/koecher

Die Schusstechnik richtig erlernen

Das Material macht innerhalb einer Bogenklasse nur wenige Prozent vom Ergebnis aus. Vielmehr liegt es immer an der Schusstechnik, ob ein Pfeil gut trifft oder nicht. Deshalb sollte Dein Fokus immer auf dem Erlernen einer sauberen Schießtechnik liegen.
Das Geheimnis beim Bogenschießen liegt letztendlich darin, bei jedem Schuss wirklich genau dieselben Bewegungen machen zu können – was wesentlich schwieriger ist als es sich anhört.
Hier ein paar Grundlagen zur Technik beim Bogenschießen

Grundhaltung:

Beine schulter- bis hüftbreit. Knie locker, leichte Vorlage. Du stehst seitlich zum Ziel, Deine Füße gleichmäßig an einer gedachten Linie zum Ziel. Dein Gewicht kommt gleichmäßig auf beide Füße.

Bogenarm:

Dein Bogenarm ist normal ausgestreckt aber nicht überstreckt und Dein Ellenbogen so ausgedreht, dass die Ellbogen-beuge in etwa senkrecht steht. Dadurch hat die Sehne genug Freiraum und Dein Oberarm ist besser im Schultergelenk fixiert.

Bogenhand:

Am besten hältst Du den Bogen mit Treppchengriff. Dabei liegt der Druckpunkt des Bogens auf dem Daumenballen. Zwischen Handfläche und Bogenhand bleibt ein wenig Freiraum. Wenn Du nun auf Deine Bogenhand schaust, sollte Deine Fingerknöchelchen ein Treppchen von ca. 45 Grad bilden.

Zugfinger:

Deine drei Zugfinger – Zeigefinger, Mittelfingern und Ringfinger – bilden einen tiefen Haken. Die Sehne liegt im vordersten Fingergelenk auf. Alle drei Finger ziehen gleichmäßig das Zuggewicht. Der Winkel der Finger ist 90° zur Sehne.

Zugarm:

Im Auszug befindet sich Dein Zugarm relativ genau in einer Linie mit dem Pfeil.

Ziehen und Drücken:

Mit derselben Kraft mit der Du den Bogen nach hinten spannst, drückst Du auch aktiv nach vorne gegen den Bogen, sodass sich im Vollauszug eine Kraftaufteilung von 50% nach vorne und 50% nach hinten ergibt.
Die Kraft beim Bogenschießen kommt in der Hauptsache aus der Schulter- und Rückenmuskulatur

Ankerpunkt:

Im Vollauszug angekommen führst Du die Hand zu ihrem Ankerpunkt im Gesicht. Dies gewährleistet einen konstanten Auszug und den immer gleichen Ausgangswinkel für den Pfeil. Für den Ankerpunkt gibt es relativ viele Variationen. Vor- und Nachteile findest Du hier: https://intuitivbogen.at/ankern

Zielen:

Die Zielphase gehört zum Bogenschießen. Bei intuitiven Schützen besteht sie darin, das sie den Blick auf den zu treffenden Punkt fokussieren und alles andere ihrer Intuition überlassen. Bewusst zielende Schützen verwenden ein Visier oder zielen über die Pfeilspitze. Mehr zum Zielen mit Pfeil und Bogen erfährst Du hier: https://intuitivbogen.at/zielen

Lösen:

Das Lösen geschieht aus der sogenannten Spannungserhöhung heraus. Die Zug-Druckphase wird minimal fortgesetzt und gleichzeitig öffnen sich die Zugfinger. Die Zughand geht dann – Rückenspannung vorausgesetzt – automatisch am Gesicht entlang nach hinten.

Nachhalten

Nach dem Lösen hältst Du den Bogen noch mindesten so lange unverändert ins Ziel, bis der Pfeil getroffen hat. Dies sorgt dafür, dass Du nicht schon im Schuss die Körperspannung verlierst.

Bogenschießen für Anfänger

Im Detail ist der Bewegungsablauf beim Bogenschießen nochmal um einiges komplexer als oben beschrieben. Es fällt Anfänger oft schwer, auf all diese Kleinigkeiten zu achten oder überhaupt zu verstehen, was gemeint ist. Deshalb ist es ideal, wenn Du als Einsteiger das Bogenschießen in einem Kurs lernst, oder es Dir von anderen, erfahrenen Schützen zeigen lässt. Anlaufstellen dafür sind Kursanbieter und Vereine zum Bogenschießen in Deiner Nähe. Mein Kursangebot findest Du hier: https://intuitivbogen.at
Zusätzlich helfen Dir Bücher, Blogartikel und Videos dabei, beim Bogenschießen immer besser zu werden. Viele Infos und weiterführende Links findest Du auch im Glossar: https://intuitivbogen.at/bogenschiessen-glossar
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